Gemäldeserie „Grenzen, die nicht existieren“

Gemäldeserie „Grenzen, die nicht existieren“

Künstlerisches Statement

Diese Serie handelt vom Ineinanderfließen allen Lebens.

Die Tiere existieren hier nicht getrennt voneinander.
Sie entstehen aus einander, gehen ineinander über, lösen sich auf und werden neu geboren.

Der Büffel wird zur Grundlage,
der Elefant zur Erinnerung,
die Giraffe zum Blick nach oben,
der Löwe zur Kraft,
das Nashorn zur Substanz der Erde.

Doch keines dieser Wesen ist vollständig.

Jedes ist nur ein Fragment eines größeren Ganzen.

Wir sind daran gewöhnt, die Welt in getrennten Formen zu sehen.
Doch in der Natur gibt es keine festen Grenzen — nur Übergänge.

Form wird zu Farbe.
Farbe wird zu Bewegung.
Bewegung wird wieder zu Leben.


Philosophie des Zyklus

Wir kommen aus dem Nichts —
aus Energie, aus Materie, die bereits existierte.

Und wir gehen ins Nichts —
zurück in denselben Kreislauf.

Doch dieses „Nichts“ ist keine Leere.
Es ist ein Raum der Transformation.

In diesen Arbeiten ist Auflösung kein Ende,
sondern eine Fortsetzung.

Die Tropfen, Spritzer und offenen Formen
zeigen keinen Zerfall,
sondern Übergang.


Zentrale Idee

Jedes Lebewesen ist ein Teil eines anderen.

Und gleichzeitig ein Teil des Ganzen.

Kein Anfang.
Kein Ende.
Kein Zentrum.

Nur Bewegung —
die wir Leben nennen.

  • Preis: 900 €
  • Handgefertigt
  • Acrylic
  • Breite: 42 zentimeter
  • Höhe: 56 zentimeter
  • *Alle Bilder werden inklusive Bilderrahmen und Passepartout verkauft, sofern nicht anders angegeben
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